Spülen
Beim Kauf von Geschirr und Gläsern darauf achten, dass sie spülmaschinenfest sind.
Aluminium gehört grundsätzlich nicht in den Geschirrspüler.
Silberoberflächen laufen im Geschirrspüler an.
Plastikgeschirr beeinflusst das Trocknungsergebnis: je mehr Plastik desto schlechter.
Nur sehr stark verschmutztes Geschirr vorspülen. Grobe Speiseresten wie Salat, Spagetti, Reis, Kerne usw. gehören in den Kehricht.
Speiseresten nicht eintrocknen lassen. Vorspülprogramm benutzen.
Das Geschirr lose einordnen, damit der Sprüharm alles erreichen kann. Auf Sprühschatten achten, welche durch Schüsseln, Pfannen usw. entstehen, vor allem vor dem Pulverbehälter.
Beim Schliessen der Türe darf nichts gegen das Dosierfach stossen.
Alle Sprüharme müssen sich frei drehen lassen und sauber gehalten werden: Ab und zu mit Zahnstochern die Löcher reinigen. Bei neueren Modellen können die Sprüharme abgenommen und ausgespült werden.
Packungsanweisung des Spülmittels befolgen. Vor allem bei Tabs die Anwendung genau befolgen, ev. Gerät entsprechend programmieren. Ständiges Wechseln Tabs – Pulver lohnt sich nicht.
Wir empfehlen möglichst Reinigungsmittel und Spülglanz der selben Marke zu verwenden.
Der Salzbehälter muss mit genügend Regeneriersalz und Wasser gefüllt sein. Die Enthärtungsanlage muss der Wasserhärte der angeschlossenen Wasserversorgung angepasst werden.
Das Programm dem Verschmutzungsgrad des Geschirrs anpassen.
Das Dosierfach soll möglichst trocken und sauber bleiben.
Richtig dosieren: Wenig Geschirr benötigt auch wenig Reinigungsmittel.
Die Gläser geschickt in die Maschine einordnen: Sie sollen sich nicht berühren, sonst bilden sich Kratzer und Kalktropfen.
Öffnen Sie die Maschine erst, wenn diese fertig ist. Sonst kann das Geschirr noch feucht sein oder Schlieren aufweisen.
Spülglanz und Regeneriersalz regelmässig kontrollieren. Nach dem Auffüllen mindestens ein Vorspülprogramm ohne Geschirr laufen lassen, damit keine Salzresten im Bottich verbleiben.
Den Sinnerschein Kreis beachten: Wikipedia Sinnersche Kreis .